Ekel-Alarm in Bädern nach Migranten-Besuchen

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Empörung über auslän­di­sche Badegäste. Nach Berichten über sexuelle Beläs­ti­gungen von Mädchen und Frauen in der Glück-Auf-Schwimm­halle sind weitere Vorfälle bekannt­ge­worden.

Wie aus einem uns vorlie­genden Schreiben des Ordnungs­amtes an Bürger­meister Bernd Meyer hervor­geht, haben junge Asylbe­werber vor zwei Wochen das Lehrschwimm­be­cken mit Fäkalien verun­rei­nigt. Im Whirl­pool des Johan­nis­bades mastur­bierte am vergan­genen Freitag ein junger Mann. In dem Bericht an die Stadt­spitze heißt es zudem, dass eine Schwimm­meis­terin auf ihre Ansagen nur Ignoranz und Gelächter erntete.

Wegen der Ausländer machten Einhei­mi­sche oft an der Kasse wieder kehrt. Inzwi­schen haben die Bäder­ver­ant­wort­li­chen reagiert: Asylbe­werber mit Gutscheinen kommen nicht mehr rein.