• Archiv-Foto: Redak­tion

Freispruch nach Bombendrohung gegen Jobcenter

Zuletzt aktualisiert:

Leipzig -

Nach einem mutma­ß­li­chen Drohanruf beim Jobcenter ist der 25-jährige Angeklagte freige­spro­chen worden. Wie die LVZ berichtet konnte nicht zweifels­frei nachge­wiesen werden, dass Tino K. der Behörde im Juni 2013 mit einer Bombe gedroht hatte.

Der Angeklagte behaup­tete, ledig­lich gesagt zu haben, dass er vor Wut wie eine Bombe platzen könne. Die zustän­dige Mitar­bei­terin konnte sich vor Gericht nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern.

Das Jobcenter in der Axis-Passage war nach seinem Anruf evaku­riert worden. Auch die umlie­genden Firmen mussten ihre Büros räumen - gefunden wurde nichts.