2.000 Kinder feiern „Tag der kleinen Forscher“
Rund 2.000 Zwickauer Kinder haben geforscht und experimentiert. Beim bundesweiten „Tag der kleinen Forscher“ verwandelten sich am Dienstag alle 17 städtischen Kindergärten und Horte in Forschungslabore. In der Kita „Windbergmäuse“ stellten die Steppkes ihre eigene Brause her. In der Kita „Marienhof“ in Marienthal duftete es wie in einer Kaffeerösterei. Das lag an der gebackenen Sommergerste, die von den Kindern selbst gemahlen und mit heißem Wasser aufgegossen wurde – fertig war der Malzkaffee oder Muckefuck. Die Hortkinder im „Wichtelhaus“ bauten aus Spaghetti und Marshmallows Türme, die sie dann später vernaschten. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und möchte Kinder spielerisch an Naturwissenschaften heranführen.