24-stündiger Warnstreik - Regionaler Linienverkehr steht still
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Die Beschäftigten vom Regionalverkehr Westsachsen (RVW) sind am Mittwoch 2:00 Uhr in einen 24-stündigen Warnstreik getreten. Dazu aufgerufen hat die Gewerkschaft Verdi, die in der aktuellen Tarifrunde höhere Stundenlöhne und mehr Geld für die Auszubildenden fordert. Die Beteiligung ist laut Verdi sehr gut. "Soweit ich informiert bin, steht alles", sagte Gewerkschaftssprecher Sven Vogel unserem Sender. Bis Donnerstag früh um zwei würden keine Busse im regionalen Linienverkehr fahren. Die Gewerkschaft rechnet damit, dass sich in ganz Sachsen 2.500 Beschäftigte an dem Streik beteiligen. Am Donnerstag wird wieder verhandelt.