780 Einsätze des Zwickauer Rettungshubschraubers
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Fast 780 Mal ist die Zwickauer Besatzung der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr zu Notfällen ausgeflogen. Das ist ein Plus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Laut Einsatzleiter Jörg Winkel waren die Alarmierungsgründe vielfältig: Schlaganfall oder Herzinfarkt gehörten dazu, aber auch schwere Verletzungen. Jetzt im Sommer kämen verunglückte Motorradfahrer hinzu, aber zum Beispiel auch Grillunfälle. Die Notfallversorgung sei auch während des Flugs optimal, denn der Rettungshubschrauber "Christoph 46" sei ausgestattet wie eine fliegende Intensivstation.