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A4-Baustelle zwischen Nossen und Wilsdruff auf der Zielgeraden

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Auf der A4 Baustelle zwischen Dreieck-Nossen und Wilsdruff ist am Mittwoch die letzte Fahrbahnübergangskonstruktion im Bereich der Triebischtalbrücken eingehoben. Der neue Stahlpuffer ist 19 Meter lang und 12 Tonnen schwer. Nach 22 Jahren sind die Bauteile verschlissen. Die Metallkonstruktionen gleichen die Ausdehnungen der Brücken bei Temperaturunterschieden aus, was im Vergleich Winter/Sommer bis zu 24 Zentimeter sein können.

Bei einem täglichen Verkehr von bis zu 100.000 Fahrzeugen zwischen dem Dreieck Nossen und Dresden werden vor allem an die Brücken höchste Ansprüche gestellt. In Richtung Chemnitz wurden die Arbeiten schon 2020 erledigt. Damit sind die beiden Talbrücken nun  für die Zukunft gerüstet, sagt Christian Milster von der Autobahn GmbH.

Wenn der Beton ausgehärtet ist und die Arbeiten an den Befestigungs-und Entwässerungsanlagen beendet sind, wird der neue Asphalt aufgebracht. Nach den Markierungsarbeiten kann die A4 Richtung Dresden voraussichtlich Ende August wieder freigegeben werden. Die Bauarbeiten sind dann planmäßig nach gut viereinhalb Monaten beendet.