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AfD äußert sich nach Treffen mit Pegida

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Die Alter­na­tive für Deutsch­land, AfD sucht nach eigenem Bekunden keinen Schul­ter­schluss mit der Anti-Islam-Bewegung Pegida in Dresden. Dies sei von Pegida auch nicht gewollt, sagte die Frakti­ons­chefin der AfD im Landtag, Frauke Petry am Donnerstag in Dresden. Pegida wolle eine Bürger­be­we­gung bleiben, so die Politi­kerin.Laut Petry wurden bei einem Gespräch gestern Punkte angespro­chen, bei denen es zwischen AfD und Pegida Schnitt­mengen gebe. Dies betreffe die Themen: modernes Einwan­de­rungs­ge­setz, mehr Volks­ent­scheide und mehr Personal für die sächsi­sche Polizei. Petry beteu­erte, dass die AfD bei Pegida keine strate­gi­schen Inter­essen habe. Weitere Treffen seien nicht verein­bart worden. Petry selbst will nicht auf Pegida-Demos sprechen.