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AfD-Fraktion will Sitzungsgelder kürzen

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Die vier AfD-Abgeord­neten im Stadtrat wollen sich und ihren Kollegen ans Geld. Für die Sitzung am 21. Januar haben sie einen entspre­chenden Antrag vorbe­reitet. Demnach soll das Sitzungs­geld gekürzt werden.

Bisher bekommen die Abgeord­neten beispiels­weise für eine dreistün­dige Sitzung 70 Euro als Aufwands­ent­schä­di­gung. Nach dem Willen der AfD sollen es ab Februar nur noch 45 Euro sein. Die Fraktion sei einhellig der Meinung, die Bezüge der aktuellen Finanz­lage der Kommune anzupassen.

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