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AfD im Zwickauer Stadtrat will sich und den anderen ans Geld

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Die AfD im Zwickauer Stadtrat will das Sitzungsgeld kürzen. Einen entsprechenden Antrag hat die vierköpfige Fraktion für den 21. Dezember vorbereitet, dann tagt der Stadtrat zum letzten Mal in diesem Jahr. "Unsere Fraktion ist der einhelligen Meinung, die ehrenamtlichen Bezüge der Stadträte der aktuellen Finanzlage der Kommune (...) anzupassen", begründet Fraktionschef Sven Itzek den Antrag.

Vor fast zwei Jahren war die AfD mit so einem Antrag schon einmal gescheitert, damals war ihr purer Populismus vorgeworfen worden. Lediglich die Linke hatte zugestimmt.

Das Sitzungsgeld ist gestaffelt. Ein Beispiel: Für die erste Stunde werden bisher 30 Euro gezahlt, hier will die AfD runter auf 20 Euro.