Altersübergreifender Unterricht an Grundschulen möglich
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Erst- und Zweitklässler sowie Schüler aus der dritten und vierten Klasse sollen gemeinsam die Schulbank drücken, damit kleine Grundschulen auf dem Land nicht schließen müssen. Dafür wirbt jetzt Sachsens Kultusministerin Kurth. Dort wo die Mindestschülerzahl nicht mehr erreicht werde, könnten die Lehrer diese Klassenstufen gemeinsam unterrichten, so die Ministerin am Montag in Dresden. Voraussetzung sei ein pädagogisches Konzept und eine Fortbildung der Lehrkräfte. Die Entscheidung liege am Ende aber bei den Schulen selbst.