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Amtsgericht schickt Intensivtäter aus Libyen hinter Gitter

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Ein Intensivtäter aus Libyen muss ins Gefängnis. Zweieinhalb Jahre Haft lautet das Urteil gegen den abgelehnten Asylbewerber, das am Mittwoch am Gericht in Zwickau gefällt wurde. Die Staatsanwältin hatte auf Bewährung plädiert.Mohamed F. hatte u.a. im Asylheim auf der Äußeren Dresdner Straße randaliert, Frauen angegriffen und ein Kind im Supermarkt mit einer Bierflasche beworfen. Immer war er betrunken.  Richter Stephan Zantke sagte wörtlich: „Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach über'm Kopf, Lebensmittel, und jetzt müssen wir noch ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder.“ Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.