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Arbeitssuchende Flüchtlinge scheitern an Sprachbarriere

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Seit Juni werden erstmals auch Flücht­linge auf der Arbeits­markt­bi­lanz erfasst - aktuell sind knapp 250 Männer und Frauen im Landkreis arbeitslos gemeldet. Die meisten kommen aus Syrien, mit Abstand folgen Asylbe­werber aus dem Irak, Afgha­nistan und Eritrea. Die meisten können kein Deutsch, so Agentur­chef Andreas Fleischer. Sie würden deshalb immer wieder darauf aufmerksam gemacht, Sprach­kurse zu absol­vieren.

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Andreas Fleischer