Architekten legen erste Planungen für Jugendherberge vor
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Das ehemalige Wohnheim des Konservatoriums an der Mulde würde sich sehr gut als Jugendherberge mit einer öffentlichen Gaststätte eignen. Für ein Bettenhaus wäre aber noch ein Anbau nötig. Zu diesem Schluss kommt das Zwickauer Architekturbüro Aboa. Es hat im Auftrag der Stadt eine Studie erstellt. Nächste Woche soll darüber im Wirtschaftsausschuss beraten werden.
In der Studie liebäugeln die Experten auch mit einem kleinen Café auf der benachbarten Paradiesbrücke. Und: Die ehemalige Matratzenfabrik weiter flussabwärts könnte umgebaut für Ausstellungen genutzt werden.