Auktion: Stadt bietet beim Schocken-Kaufhaus nicht mit
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Die Stadt Zwickau wird sich morgen an der Versteigerung des Planitzer Schocken-Kaufhauses nicht beteiligen. Über den entsprechenden Vorschlag der CDU/FDP-Fraktion ist vorige Woche im Stadtrat nicht abgestimmt worden. Er wurde vielmehr in den Finanzausschuss verwiesen.
Wie es im Rat hieß, besteht keine Dringlichkeit – über eine Zwickauer Initiative kann auch nach der Auktion entschieden werden, weil die Stadt ein Vorkaufsrecht geltend machen kann. CDU und FDP wollen mit dem Erwerb durch die Stadt oder die GGZ erreichen, dass anschließend wirklich in die Immobilie investiert wird und sie nicht verfällt wie das ehemalige „Capitol“.