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Ausbildungsmarkt: Angebot und Nachfrage passen nicht

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Etwa 700 Mädchen und Jungen aus der Stadt suchen noch einen Ausbil­dungs­platz. Das Problem: Freie Stellen gebe es genug, so die Arbeits­agentur. Nur passten oft Wünsche und Angebot nicht zusammen. Jungen wollen demnach vor allem Kraft­fahr­zeug­me­cha­tro­niker und Koch werden. Mädchen favori­sieren Verkäu­ferin und Kauffrau. Dabei kämen häufig auf eine Stelle zwei Bewerber. Die Agentur setzt daher auf Aufklä­rung. Nächste Woche Donnerstag werden Berater in der Pölbitzer Straße Alter­na­tiven vorstellen. Dazu zählen Buchbinder, Hörge­rä­teakus­tiker und Schorn­stein­bauer.