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Autohändler wegen Tachomani­pulation vor Gericht

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Der ehema­lige Chef eines Autohauses in Mülsen steht am Donnerstag vor dem Landge­richt in Zwickau. Der 60-Jährige muss sich wegen gewerbs­mä­ßigen Betruges in 144 Fällen verant­worten. Laut Staats­an­walt­schaft soll er die Tachos von Gebraucht­wagen manipu­liert und damit höhere Verkaufs­preise erzielt haben. Der Schaden wird auf 240.000 Euro geschätzt. Bei einer Verur­tei­lung drohen dem Mann mindes­tens sechs Monate Haft.

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Gerichts­spre­cher Altfrid Luthe