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Bankfehler zahlt sich für arbeitslosen Zwickauer nicht aus

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Der Fehler einer Bank schien für einen arbeitslosen Zwickauer der Jackpot zu sein. Der 40-Jährige bekam Anfang des Jahres die Geldkarte samt Pin eines Fremden zugeschickt, der den gleichen Namen hat. Anstatt die Karte zurückzugeben, hob er drei Mal 500 Euro vom Konto seines Namensvetters ab. Überwachungskameras filmten ihn dabei. Als der rechtmäßige Kartenbesitzer bei seiner Bank anrief und nachfragte, wo seine neue Geldkarte sei, flog alles auf.Am Dienstag wurde der 40-Jährige wegen Unterschlagung und Comptuterbetrugs vom Amtsgericht Zwickau zu einer Geldstrafe von 1.400 Euro verurteilt. Die abgehobene Summe von 1.500 Euro muss er natürlich auch zurückzahlen.