Baumängel am Planitzer Teehaus
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Am Planitzer Teehaus bröckelt schon wieder der Putz. Nicht mal ein halbes Jahr nach der feierlichen Einweihung sind an der Fassade Mängel aufgetaucht. Die Baufirma arbeite bereits daran, teilte die Stadt auf Anfrage mit. Grundübel ist wohl der sogenannte Graffitischutz. Das ist ein Anstrich, der sich wie eine Art Wachsfilm über die Fassade legt. Eventuelle Schmierereien könnten dadurch einfach weggewischt werden. Da das Mauerwerk beim Aufbringen noch nicht voll ausgetrocknet war, bildeten sich nun Blasen. Die Nachbesserung ist für die Stadt kostenfrei. Die Sanierung des Rokoko-Gebäudes hatte 350.000 Euro gekostet.