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Bessere Straßen – grünes Licht für drei Vorhaben im nächsten Jahr

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Bei der Sanierung von Straßen ist sich der Bau- und Verkehrsausschuss einig. Drei Vorhaben für 2024 hat er am Montag beschlossen – ohne lange Debatte und einstimmig. In Marienthal geht es darum, zwei Projekte zu Ende zu bringen: Bei der Döhnerstraße ist jetzt der obere Abschnitt an der Reihe, der zwischen Antonstraße und Julius-Seifert-Straße, und beim Florian-Geyer-Weg wird nun auch das vordere Stück grundhaft erneuert ­– das zwischen der Karl-Keil-Straße und der Hausnummer 19. Die Feodorstraße in Pölbitz ist rund 130 Meter kurz und wird in einem Zug auf Vordermann gebracht.

Die Döhnerstraße wurde voriges Jahr im unteren Abschnitt saniert. Nun folgt also Teil 2 im gleichen Stil: Asphaltbelag für die Straße und Betonsteinpflaster für den Fußweg. Die Antonstraße werde nur kurzzeitig gesperrt, sagte Tiefbauamtsleiter Thomas Pühn auf Nachfrage.

Zum Florian-Geyer-Weg erklärte Thomas Pühn, dass dieser für einen Gehweg zu schmal ist, vorgesehen sei nun eine verkehrsberuhigte Zone. Die Fahrbahn der Feodorstraße wird etwas enger, war zu dem Vorhaben in Pölbitz zu erfahren, die Autos kommen aber weiter aneinander vorbei (Begegnungsverkehr sei möglich); es werden auch einige Parkplätze weniger zur Verfügung stehen.

In allen drei Fällen sind auch die Wasserwerke mit im Boot. Die Stadt kostet der Straßenbau zusammen knapp 1,5 Millionen Euro.