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Besucherzahlen in Kunstsammlungen dank Max Pechstein verdoppelt

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Seit Eröff­nung des Max-Pechstein-Museums in den Kunst­samm­lungen verzeichnet das Haus einen starken Besucher­zu­wachs. Darüber infor­mierte jetzt das Kulturamt. Die Gäste­zahl habe sich von Mitte April bis Mitte September nahezu verdop­pelt – im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum. Demnach kamen 6.700 Besucher. Einen Anstieg gab es auch bei den Führungen. Noch mehr Zuspruch könnte das Haus erfahren, wenn an den Wochen­enden auch vormit­tags offen wäre, hieß es.

Weil das Museum in der Kunst­welt bereits heute als Kompe­tenz­zen­trum für die Max-Pechstein-Forschung gesehen wird, will die Verwal­tung einen wissen­schaft­li­chen Mitar­beiter einstellen.

Max Pechstein, geboren 1881 in Zwickau, gehört zu den heraus­ra­genden deutschen Expres­sio­nisten. Bekannt wurde er als Mitglied der 1905 in Dresden gegrün­deten Künst­ler­gruppe "Brücke" wegen seiner farbin­ten­siven Darstel­lungen von Mensch und Natur.