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Chemnitzer Asylbewerber nach Schneeberg ausquartiert

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Für die Ausschrei­tungen im Asylbe­wer­ber­heim in Ebers­dorf macht die Landes­di­rek­tion zum Teil auch die Imobi­li­en­ver­wal­tung des Freistaates mitver­ant­wort­lich. Die Behörde habe bereits Anfang des Jahres darauf hinge­wiesen, dass die Kapazität auf dem Gelände nicht ausreiche. Für den zuneh­menden Auslän­der­strom müssten dringend weitere Unter­brin­gungs­mög­lich­keiten geschaffen werden, so ein Sprecher. Vor ein paar Wochen wurde in Schnee­berg in der ehema­ligen Jäger­ka­serne ein zusätz­li­ches Gebäude angemietet. Dorthin brachte die Polizei letzte Nacht rund 250 Asylbe­werber aus Chemnitz. Nach den Ausschrei­tungen hier ist ein Gebäude derzeit unbewohnbar.