Crossener Hotel wird keine Asyl-Unterkunft
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Ins Crossener Ibis-Hotel werden nun doch keine Flüchtlinge einziehen. Die Verhandlungen mit dem Besitzer seien gescheitert, es werde keinen Mietvertrag geben, sagte Landrat Christoph Scheurer am Montag.
Im Verfahren seien K.O.-Kriterien aufgetaucht, die zum Entschluss führen mussten, vom Vertrag Abstand zu nehmen. Das sei zum einen der unzureichende Brandschutz gewesen, zum anderen die tatsächlich gegebene Platzkapazität, so die Begründung.
Nach früheren Angaben sollten dort ab April 185 Flüchtlinge untergebracht werden. Dagegen hatten Anwohner protestiert.