„Bombe“ unter dem Georgenplatz: Das steckte dahinter
Auf der Baustelle am Georgenplatz hat es einen Verdacht auf einen Bombenfund gegeben. In etwa 3,5 Meter Tiefe wurde ein rundes, rohrähnliches Objekt entdeckt. Ein Vermessungsbüro untersuchte den Bereich - dann die Auflösung: Es waren alte Gasleitungen, die nicht mehr auf den Plänen standen. Nachdem die Leitungen von einem Bagger freigelegt wurden, gab es dann am Mittwochmorgen offiziell Entwarnung.
Fund bleibt wohl kein Einzelfall
Durch den Bau neuer Trinkwasserleitungen sei es notwendig gewesen, so tief zu graben, sagte Projektleiter Steffen Schranil von den Städtischen Verkehrsbetrieben. Laut ihm seien „weitere Überraschungen“ nicht ausgeschlossen. Verzögerungen an der Baustelle gab es durch den Zwischenfall nicht. Mit den Arbeiten liege man aktuell sogar besser in der Zeit als geplant. (mit rko)