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Demolierte Zugtoilette sorgt für Verspätung der Erzgebirgsbahn

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Ein Leipziger hat am Samstag in der Erzgebirgsbahn nach Johanngeorgenstadt randaliert. Zwei Kumpels waren in der Toilette eingesperrt. Weil sich die Tür von innen nicht öffnen ließ, brach der Mann die Tür von außen auf. Dabei hätte ein Zugbegleiter helfen können, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Leipziger hatte gut 1,7 Promille. Wie hoch der Sachschaden ist, konnte noch nicht beziffert werden. Immerhin musste der Zug aus dem Verkehr gezogen werden, der Ersatzzug konnte erst eine Stunde später Richtung Zwickau starten.