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Diese Pflanze gehört tatsächlich in den Müll

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Der Riesenbärenklau sprießt wieder in Zwickau. Experten warnen vor dem Kontakt mit der giftigen Pflanze. Sie stammt ursprünglich aus dem Kaukasus.

Der Saft des Riesenbärenklaus zerstört den natürlichen UV-Schutz der Haut. Bei Sonneneinstrahlung können Verbrennungen zweiten Grades entstehen, die Narben hinterlassen.

Stadtgärtner sagen der Pflanze deswegen erneut den Kampf an und ziehen mit Entwurzelungsgeräten an die bekannten Standorte. Zwei bis drei Mal pro Frühjahr ist so ein Einsatz nötig.

Wer selbst Riesenbärenklau von seinem Grundstück entfernen möchte, sollte lange Kleidung und Handschuhe tragen und sich einen bewölkten Tag aussuchen. Die Pflanze kann in einem Beutel im Restmüll entsorgt werden.