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Düsseldorfer Unternehmen soll CFC-Stadion bauen

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Die BAM Sports GmbH soll das neue CFC-Stadion an der Gellert­straße bauen. Das gaben die Stadt und der Club am Mittag im Rathaus bekannt. Das Bauun­ter­nehmen aus Düssel­dorf hatte von allen Bewer­bern das beste Angebot abgegeben. Bei der BAM handelt sich um ein renom­miertes Unter­nehmen, das beim Stadi­onbau - speziell beim Bau während des laufenden Spiel­be­triebs - große Erfah­rungen besitzt. BAM zeich­nete unter anderem für die Stadien in Dresden, Hannover, Mainz, Gelsen­kir­chen oder Rostock verant­wort­lich. Auch das WM-Stadion im südafri­ka­ni­schen Johan­nis­burg hat BAM gebaut. Der offizi­elle Zuschlag an das Unter­nehmen soll Anfang Juli erteilt werden, bis dahin haben die anderen Bewerber noch Zeit, Einspruch gegen die Vergabe der Bauleis­tung einzu­legen. Neben BAM hatten sich auch die Firmen Köster und Max Bögl um das Projekt beworben. „Für uns als künftigen Nutzer ist dies heute ein sehr schöner Tag, denn wir kommen dem geplanten Umbau unserer Heimspiel­stätte wieder einen wichtigen Schritt näher“, so der Vorstands­vor­sit­zende des Chemnitzer FC, Dr. Mathias Hänel. „Wenn unser Stadion am Tradi­ti­ons­standort Gellert­straße in der jetzt vorge­se­henen Form völlig neu entsteht, ist dies nicht nur ein Riesen­schub für den CFC, sondern auch eine Referenz für Chemnitz.“ Der Umbau des Stadions an der Gellert­straße soll bei laufendem Spiel­be­trieb erfolgen. Geplant ist eine moderne Arena mit 15.000 Plätzen, davon ca. 9.000 Sitz- und 6.000 Stehplätze einschlie­ß­lich eines Famili­en­blocks.