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E-Akten werden getestet

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(N)
Die elektronische Gerichtsakte wird seit heute am Landgericht Dresden getestet. Experten wollen prüfen, wo noch nachgebessert werden muss. Bis 2026 sollen nach und nach alle neu eingehenden Verfahren bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften elektronisch geführt werden. Richter und Staatsanwaltschaften erhalten u.a. Notebooks, die etwa 300 Sitzungssäle in den Gerichten werden medientechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Mit der Einführung der E-Akte sollen Verfahren schneller bearbeitet und zugeordnet werden. Die Papierakten verschwinden zudem aus den Amtsstuben.