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Ein Dutzend vermeintliche Terroristen im Freistaat

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In Sachsen hat es bisher rund ein Dutzend Terror­hin­weise gegeben. Das sagte Innen­mi­nister Markus Ulbig (CDU) am Donnerstag in Dresden. „In aller Regel sind das sehr abstrakte Hinweise auf Menschen, die vermeint­lich Terro­risten sind, dem IS zuzuordnen.“ Allen Hinweisen werde nachge­gangen, bislang habe sich aber kein Verdacht erhärtet. Die abstrakte Bedro­hungs­lage bleibe eine Heraus­for­de­rung, an der mit hohem Engage­ment gearbeitet werde, sagte Ulbig. „Konkret hat sich für Sachsen derzeit noch nichts ergeben.“