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Ermittlungen nach Messerstecherei laufen auf Hochtouren

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Nach der Messer­ste­cherei mit einem Schwer­ver­letzten in der Bahnhofs­vor­stadt ermit­telt die Staats­an­walt­schaft wegen versuchten Totschlags. Konkrete Hinweise auf die Täter gebe es aber nicht, so Staats­an­wältin Antje Dietzsch. Das 38-jährige Opfer konnte noch nicht vernommen werden. Wie die Polizei mitteilte, leide der Mann an einer anste­ckenden Krank­heit. Deswegen sollten sich alle Personen, die mit ihm in Kontakt standen, in ärztliche Behand­lung begeben. An der Luther­kirche hatten Diens­tag­nach­mittag zwei noch unbekannte Männer infolge einer Ausein­an­der­set­zung auf den 38-Jährigen einge­sto­chen und ihn lebens­be­droh­lich verletzt. Er erlitt mehrere Stich­ver­let­zungen und musste notope­riert werden.