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Ermittlungen nach Schüssen auf Asylunterkunft in Böhlen

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Nach den Schüssen auf die Asylun­ter­kunft in Böhlen bei Leipzig hat das Opera­tive Abwehr­zen­trum ( OAZ) für Extre­mis­mus­be­kämp­fung Ermitt­lungen wegen Sachbe­schä­di­gung aufge­nommen. Bisher wüssten die Ermittler aber noch nicht, womit geschossen wurde. Es seien aber weder Schuss­waffen noch Steine gewesen, so eine Sprecherin. Zweimal war das ehema­lige Hotel am Wochen­ende Zielscheibe gewesen. Dabei gingen eine Fenster­scheibe und Teile der Fassa­den­ver­gla­sung zu Bruch. Verletzt wurde niemand. In dem Heim sind derzeit rund 150 Flücht­linge unter­ge­bracht.