Extreme Wetterwerte im Freistaat
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Wetterextreme in Sachsen im Juli. Der Freistaat war sogar Spitzenreiter bundesweit. Die höchste und auch die tiefste Temperatur in ganz Deutschland wurden im Freistaat gemessen, teilte der Deutschen Wetterdienst am Mittwoch mit. Demnach war es am 3. Juli mit 2,2 Grad Celsius in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirgskreis am kältesten. Am 20. Juli wurde in Bad Muskau mit 35,8 Grad der deutschlandweit höchste Wert gemessen. Mit 106 Litern Niederschlag auf den Quadratmeter war es im Juli in Sachsen sogar etwas trockener als anderswo. Es gab im Freistaat über 240 Sonnenstunden - im Bundesdurchschnitt waren es 222.