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Extremisten von links und rechts im Blick

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Sachsens Innen­mi­nister Markus Ulbig (CDU) stellt am Montag in Dresden den Verfas­sungs­schutz­be­richt 2013 vor. Er wurde nach Angaben des Minis­te­riums bereits in der vergan­genen Woche vom Kabinett verab­schiedet. Genaue Daten sind noch nicht bekannt. Anfang des Jahres hatte der Chef des Landes­amtes für Verfas­sungs­schutz, Gordian Meyer-Plath, aber bereits mitge­teilt, dass die Zahl der Rechts­ex­tre­misten in Sachsen 2013 nach Jahren des Rückgangs in etwa konstant geblieben sei. 2012 gab es nach Zählung des Verfas­sungs­schutzes 2500 Rechts­ex­tre­misten im Freistaat. Der neue Bericht enthält den Angaben zufolge regio­nale Lagebilder bei Rechts- und Links­ex­tre­mismus sowie Ausblicke und Prognosen zur Entwick­lung in den kommenden Jahren. Neu sei ein Kapitel zum Bürger­krieg in Syrien, das verdeut­liche, wie Rechts- und Links­ex­treme den Konflikt für sich instru­men­ta­li­sierten.