Fahrlehrer demonstrieren in Dresden

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Auch die Fahrschulen bei uns in Sachsen stehen durch den Lockdown mit dem Rücken zur Wand. Mit einem Auto-Korso durch Dresden wollen Fahrlehrer am Freitagvormittag auf ihre schwierige Situation aufmerksam machen. Sie fordern, dass die Fahrschulen nicht nur für berufsbedingte Ausbildungen öffnen dürfen. Auch soll die Art und der Inhalt der Ausbildung bundeseinheitlich geregelt werden. Es könne nicht sein, dass in anderen Bundesländern mit ähnlichen Inzidenzwerten die Fahrschulen geöffnet haben bzw. nie geschlossen wurden, sagte uns Fahrlehrer Thomas Adler. Wegen des Autokorsos ist mit Behinderungen im Stadtgebiet zu rechnen. Es wurde mit 200 bis 400 Teilnehmern gerechnet.