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Falsche Bankmitarbeiter zocken Plauener ab

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In Plauen ist ein Rentner Betrügern auf den Leim gegangen. Er büßte 14.000 Euro ein. Der 79-Jährige hatte diese Woche einen Anruf von einer Frau bekommen, die sich als Mitarbeiterin seiner Bank ausgab. Sie erklärte ihm, dass er einen Brief über geänderte Geschäftsbedingungen erhalten hätte und nun einen Kontosperrung drohe, weil er nicht darauf reagiert habe.

Um die Sperrung abzuwenden, wurde er mit einem vermeintlichen IT-Mitarbeiter verbunden. Der überredete ihn dazu, testweise Überweisungen per TAN freizugeben. Allerdings landete sein Geld nicht, wie versprochen, auf seinem Tagesgeldkonto, sondern auf dem Konto der Betrüger.

Die Polizei rät: Bitte geben Sie nie sensible Daten wie Bankverbindung, Passwörter oder TAN-Nummern an unbekannte Anrufer heraus. Beenden Sie das Gespräch und wählen Sie die Ihnen bekannte Nummer Ihres Geldinstituts um sich zu vergewissern, dass es sich bei den Anrufern tatsächlich im deren Mitarbeitende handelt. Weitere Informationen zu aktuellen Betrugsmaschen erhalten Sie hier .