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„Wärme-Baustelle“ liegt im Plan – Ende ist in Sicht

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Der Graben parallel zur Gewandhausstraße ist verschwunden. Wo monatelang gebaut wurde, ist jetzt eine plane Fläche mit einem provisorischen Belag aus Sand und Schotter. Die „Wärme-Baustelle“ der Zwickauer Energieversorgung ist weitergezogen. Im nächsten Graben auf der Katharinenstraße wurden bereits neue Leitungen verlegt. In etwa zwei Monaten soll die Zeit der Einbahnstraße vorbei sein, im August das gesamte Vorhaben abgeschlossen sein.

Gemeint ist damit die neue Fernwärmetrasse in der Innenstadt. Rund 1,25 Millionen Euro werden investiert, um auf 330 Metern die Versorgungssicherheit zu verbessern und die Effizienz zu erhöhen.  Mit dem beschriebenen Stand der Arbeiten liegt das Projekt im Zeitplan und im Kostenrahmen, sagte am Mittwoch Geschäftsführer André Hentschel bei einem Vor-Ort-Termin. Er sprach von einer Wärme-Drehscheibe, die hier erneuert wird – die Fernwärme kommt von den Heizwerken an der Reinsdorfer Straße und wird weitergeleitet in die Innenstadt und nach Eckersbach.

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Interview mit Geschäftsführer André Hentschel