Film mit Szenen aus Zwickau für „Lola“ nominiert
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Der Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“, der auch in Zwickau gedreht wurde, ist für den Deutschen Filmpreis nominiert. Der Streifen von Regisseurin Aelrun Goette spielt eigentlich im Vorwende-Berlin. Die Leipziger Straße und die Seilfabrik in Zwickau haben als Kulisse für die Hauptstadt zu DDR-Zeiten gedient.
Ob der Film die sogenannte „Lola“ bekommt, wird am 12. Mai verkündet. Dann wird der Deutsche Filmpreis zum 74. Mal in Berlin vergeben. Er ist mit drei Millionen Euro dotiert.