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Flugzeuge lassen Kerosin über dem Freistaat ab

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Über Sachsen sind in den vergan­genen sechs Jahren geschätzt 350 Tonnen Kerosin von Flugzeugen abgelassen worden. Das hat die Bundes­re­gie­rung auf eine Anfrage der Grünen geant­wortet, schreibt am Mittwoch die „Sächsi­sche Zeitung“. Flugzeuge dürfen das brenn­bare Kerosin ablassen, wenn sie außer­plan­mäßig landen müssen. Das ist von 2010 bis 2016 in Sachsen 16 Mal passiert. Laut Bundes­re­gie­rung löst sich das meiste Kerosin in der Luft aber in Wasser und Kohlen­di­oxid auf.