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Forst im Freistaat braucht mehr Jäger

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In den staats­ei­genen Wäldern Sachsens gibt es aus Sicht des Staats­be­triebes Sachsen­forst zu wenige Jäger. Ein gesunder Wald brauche angepasste Wildbe­stände, sagte Geschäfts­führer Hubert Braun. Zu viele Rehe und Hirsche schadeten ihm. Jäger würden darum eine entschei­dende Rolle spielen, weil sie die Wildbe­stände auf ein gesundes Maß regulieren, so Braun. Steffen Richter vom Landes­jagd­ver­band sieht die Situa­tion für ganz Sachsen dagegen weniger kritisch. Insge­samt sei die Zahl der Jagdschein-Inhaber zuletzt gestiegen. 2013 habe es rund 11.000 Jäger im Freistaat gegeben.