Freibäder in Crossen und Pölbitz bekommen städtische Finanzspritze
Die Freibäder in Crossen und Pölbitz bekommen weiterhin Geld von der Stadt. Der Sportausschuss gab am Donnerstag jeweils 15.000 Euro für dieses Jahr frei. Ein Antrag der AfD, nur Crossen 60.000 Euro zu zahlen, fiel durch.
In den Medien hatten die Betreibervereine geklagt, dass sie mehr als 15.000 Euro brauchen, um über die Runden zu kommen – aber laut Sportamt keinen Antrag auf Erhöhung gestellt. Wenn es tatsächlich so ist, fällt das den Vereinen jetzt auf die Füße. „Warum sollen wir mehr zahlen, wenn keiner (offiziell) mehr will?“, fragte unter anderen Ausschussmitglied Gabriele Friedrich.
Ein AfD-Antrag, die Betreiber in der nächsten Sitzung anzuhören und dann zu entscheiden, fand ebenfalls keine Mehrheit. Und so bleibt es bei jeweils 15.000 Euro pro Jahr.