Freizeitareal statt Wohngebiet – Neue Pläne für Schwanenteichgelände
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Hinterm Schwanenteich soll es künftig nicht mehr möglich sein, Wohnhäuser zu bauen. Vielmehr plant die Stadt, das 15 Hektar große Gelände zum Sondergebiet für Kultur, Sport und Freizeit zu erklären. Dafür ist ein Stadtratsbeschluss nötig. Der Vorteil: Es würden höhere Lärmgrenzen gelten, was gut für den Betrieb der Freilichtbühne wäre.
Bis heute liegt die Stadt mit einem Nachbarn im Clinch, der sich eine Villa in die Nähe baute und danach wegen des Lärms klagte. Und die Stadt will mit der Überplanung des Areals zwischen Saarstraße, Parkstraße und Mittenzweistraße die Voraussetzung für eine Landesgartenschaubewerbung schaffen. Nicht zuletzt geht es auch um weitere Parkplätze.