Frustrierter Anwohner stört Museumsnacht in Zwickau
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Bitterer Nachgeschmack für die Veranstalter der Museumsnacht: Wie die "Freie Presse" schreibt, kam am Samstagabend ein Anwohner ins Horchmuseum und beschwerte sich über den Lärm. Der 37-Jährige sagte, dass seine Kinder deshalb nicht schlafen könnten. Dann drohte er mit einer Hakenkreuzfahne wiederzukommen und alles kurz und klein zu schlagen. Eine halbe Stunde später machte er seine Drohung wahr und versuchte, in den Hof einzudringen. Dabei beleidigte er auch einen Mitarbeiter aufs Übelste. Erst als das Personal die Polizei rief, ließ er von seinem Vorhaben ab und ging nach Hause. Jetzt hat er Anzeigen wegen Bedrohnung und Beleidigung am Hals. Die Ermittlungen dauern an.