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FSV-Spieler Nico Antonitsch will gegen Würzburg zu Null spielen

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Der FSV ist am Samstag bei den Würzburger Kickers gefordert. Gegen den Tabellenzehnten wollen die Rot-Weißen an ihre gute Form aus den letzten Spielen anknüpfen und möglichst etwas Zählbares mitnehmen. Die Rollen sind aber klar verteilt. "Würzburg gilt als Favorit. Uns wird da wenig zugetraut", so Trainer Torsten Ziegner. "Wir wissen, dass wir einen Sahnetag brauchen, um aus Würzburg etwas mitzubringen. Aber wir arbeiten daran, dass am Samstag so ein Sahnetag ist", so der Coach.

Die 0:1-Hinspielpleite hat der FSV in schlechter Erinnerung. Sie war der Höhepunkt der Niederlagenserie zum Saisonauftakt. Erst mit Innenverteidiger Nico Antonitsch, der damals nach Zwickau geholt wurde, ging es aufwärts. "Wir müssen gegen Würzburg sehr konzentriert sein", so der Österreicher. "Ziel ist es natürlich, wieder zu Null zu spielen. Und dafür werden wir alles geben."

Eine Premiere könnte es für die Göbel-Brüder, Christoph und Patrick, geben. Wenn beide auflaufen, dann stehen sie sich zum ersten Mal auf dem Platz als Gegner gegenüber. Im Hinspiel war Christoph noch wegen eines Kreuzbandrisses außer Gefecht, diesmal ist er einsatzbereit.

Verzichten müssen die Zwickauer nochmal auf den gesperrten Nils Miatke. Ansonsten sind alle Spieler, die zuletzt im Aufgebot standen, fit und heiß darauf zu spielen.

Anstoß in der Flyeralarm Arena in Würzburg ist 14 Uhr. 

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Ziegners Plan gegen Würzburg