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FSV-Stürmer Lauberbach: „Ich will jetzt weiter Tore schießen.“

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Sieben Punkte aus drei Spielen - das ist die jüngste Bilanz beim FSV Zwickau. In der Drittliga-Tabelle haben die Rot-Weißen zwar einen Sprung auf Rang 13 gemacht, aber nach unten ist das Polster nicht viel größer geworden. Trotzdem konnten die Jungs mit dem 2:1-Heimsieg gegen Cottbus ordentlich Selbstvertrauen tanken, allen voran Lion Lauberbach mit seinem Bilderbuch-Treffer. "Gleich nach dem Spiel hatte ich das gar nicht realisiert, aber später hab' ich mir das Tor mehrmals angeschaut und mich sehr darüber gefreut", sagte der 21-Jährige am Donnerstag. Ein Stürmer werde nun mal an seinen Toren gemessen, und deswegen wolle er jetzt auch weiter Tore schießen", gibt sich Lauberbach zuversichtlich. Für Trainer Joe Enochs bedeutet der Lauberbach-Treffer noch etwas mehr. "Wir haben jetzt so viele Torschützen im Team: Toni Wachsmuth mit acht Toren. Davy Frick, Julius Reinhardt, Tarsis Bonga, Davy Frick und Nico Antonitsch haben jeweils drei Mal getroffen und jetzt Lion Lauberbach, dadurch sind wir für unsere Gegner schwer ausrechenbar."

Zielvorgabe für das Auswärtsspiel am Samstag in Rostock ist mindestens ein Punkt, so Enochs. Wenn die Jungs wieder voll an ihre Grenzen gehen, sei auch ein Sieg möglich. Anstoß im Ostseestadion ist am Samstag 14 Uhr. Wir haben wie immer einen Reporter vor Ort. 

Audio:

Lion Lauberbach über das Gefühl nach dem Cottbusspiel
Trainer Joe Enochs
Lion Lauberbach über den Druck, Tore zu schießen...