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FSV Zwickau will in Paderborn „Spielverderber“ sein

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Der FSV muss am Samstag beim Aufstiegsfavoriten SC Paderborn antreten. Gegen die angriffsstarken Ostwestfalen sind die Rot-Weißen klarer Außenseiter. Aber die Rolle liegt den Ziegner-Jungs eigentlich ganz gut, wie man im letzten Heimspiel gegen Rostock gesehen hat. Trotzdem sprechen die Zahlen natürlich eindeutig für die Gastgeber: Paderborn steht mit 57 Punkten auf Tabellenplatz 1, das Torekonto ist mit 60 Treffern prall gefüllt. Da kommt die Defensivserie des FSV mit drei Spielen ohne Gegentor in Folge wie gerufen. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt aktuell zwölf Punkte. Mindestens einen Punkt will der FSV auch in Paderborn holen. "Wir werden mit einer breiten Brust auftreten! (...) Wir wollen überraschen!", sagt Coach Torsten Ziegner und fordert von seinen Jungs volle Aufmerksamkeit. "Wir müssen körperlich und taktisch einen guten Tag erwischen". In der Innenverteidigung setzt Ziegner weiter auf das A-Doppel Nico Antonitsch und Jonas Acquistapace. Die Flügel besetzen René Lange und Anthony Barylla, und Jan Washausen spielt den Mittelfeldmotor. Bis auf die Langzeitverletzten gibt es aktuell keine weiteren Ausfälle zu beklagen. Der Trainer registriert einen großen Konkurrenzdruck innerhalb der Mannschaft. "Vor allem die Jungs, die zuletzt nicht in der Startelf standen, geben im Training Vollgas und machen es uns damit alles andere als leicht." Aber das seien echte Luxusprobleme, so Ziege.   Anstoß in der Benteler-Arena ist 14 Uhr. 

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Minimalziel ist ein Punkt, sagt Ziegner...