FSV Zwickau will Magdeburg einen heißen Fight liefern
Der FSV Zwickau ist am Mittwochabend im Ostderby beim 1. FC Magdeburg klarer Außenseiter. Trotzdem wollen die Rot-Weißen eines definitiv nicht: Punkte verschenken. "Wir werden den Magdeburgern einen heißen Fight liefern und möglichst was mitbringen", so Trainer Torsten Ziegner.
Hoffnung macht der umjubelte 3:1-Heimsieg in der Hinrunde, der als Highlight in die jüngste Vereinsgeschichte eingegangen ist. Auf einen Sieg beim FCM warten die Zwickauer Fans dagegen schon seit 47 Jahren. Und die Gastgeber werden alles auf eine Karte setzen, um das Ergebnis aus dem Hinspiel wieder wettzumachen - unterstützt von 19.000 Magdeburger Fans.
Auf diese Kulisse freuen sich aber auch die FSV-Kicker. Ganz besonders Morris Schröter, der dort viele Jahre in der Jugend gespielt hat. „Es ist für mich, nachdem ich im letzten Spiel beim FCM gesperrt war, das erste Mal, dass ich Magdeburg auflaufen werde. Im Stadion werden auch viele Freunde von mir sein, und darauf freue ich mich.“
Personell kann das Trainerteam für die Partie wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Bentley Baxter Bahn, Toni Wachsmuth und Nico Antonitsch sind wieder einsatzbereit. Aber leider ist das Joker-Duo vom Aalen-Spiel nicht mehr vollzählig. Fabian Schnabel muss wegen einer Grippe pausieren.
Anstoß für das Nachholspiel vom 27. Spieltag in der dritten Liga ist 19 Uhr.