Für Toni Wachsmuth war es eine turbulente, erfolgreiche Saison
Unterm Strich war es für den FSV Zwickau eine erfolgreiche Saison – auch wenn Verein und Fans am vergangenen Samstag zuschauen mussten, wie Lok Leipzig und Chemnitz um den Platz im DFB-Pokal spielten. So sieht es jedenfalls Sportdirektor Toni Wachsmuth: „Wenn der FSV mit den Möglichkeiten, die er hat, in der Dritten Liga Zehnter wird mit einem positiven Torverhältnis, kann man von einer erfolgreichen Saison sprechen.“
Im Unterschied zur vorigen Saison mussten der FSV und seine Anhänger nicht bis zur letzten Sekunde bibbern – am 29. Spieltag standen die Zwickauer mit 40 Punkten und einem Spiel weniger auf Rang 8 und blieben auf Abstand zu den Abstiegsrängen. Und die Saison verlangte dem Team einiges ab. Spielausfälle, Nachholspiele – so viele wie in keiner anderen Drittliga-Saison bisher. Von Ende September bis Mitte Mai waren es 40 Pflichtspiele, so Toni Wachsmuth. Das sei für einen Drittliga-Kader, der jetzt nicht über 30 Spieler verfügt, sehr sportlich – „das haben wir gut gemeistert“.