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Gardeko-Abriss: Befürworter melden sich zu Wort

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Großer Wirbel um den Abriss der Gardeko-Brache. Nachdem Baulöwe Kurt Flieger­bauer schwere Anschul­di­gungen an die Stadt­spitze erhoben hat und von „Kultur­schän­dern“ spricht, mehren sich auch Stimmen, die Flieger­bauer in die Schranken weisen. Jens Juraschka ist Chef eines Vereins, der seinen Sitz im benach­barten Haus hat. Bereits seit über einem Jahr habe er mit mehreren Schreiben an den Eigen­tümer und mit Anfragen an die Stadt­ver­wal­tung auf den "äußerst besorg­nis­er­re­genden Zustand" des Gebäudes aufmerksam gemacht. "Teile des einge­stürzten Daches hatten Balken gegen die Fassade zur Werdauer Straße hin gedrückt. Dies war sogar sichtbar für den Laien, da die obere Fassade bereits schief gestanden hat und zu kippen drohte." Auch die Stadt hatte wieder­holt erklärt, dass die Gardeko einsturz­ge­fährdet war. Dennoch ermit­telt der Staats­an­walt gegen die Stadt­spitze wegen Verstoßes gegen den Denkmal­schutz.

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Jens Juraschka