Gasometer-Verein bangt um Existenz und bittet um Spenden
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Der Gasometer-Verein rechnet in der Corona-Krise mit dem Schlimmsten. „Es droht die Zahlungsunfähigkeit im Sommer“, befürchtet Geschäftsführer Mario Zenner.
Wegen abgesagter Veranstaltungen blieben seit sechs Wochen Einnahmen aus – pro Monat gingen 25.000 Euro verloren. Versuche, an staatliche Unterstützung zu gelangen, scheiterten bisher. „Als gemeinnütziger Verein mit mehr als zehn Mitarbeiter stehen uns aktuell keine Hilfen zur Verfügung.“ Benötigt würden ein Nothilfefonds, Wirtschaftshilfen und Garantieübernahmen durch den Staat. Kredite seien keine Alternative.
Der Verein bittet deshalb um Spenden.