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Geld aus Brüssel für den Freistaat

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Die sächsi­sche Staats­re­gie­rung will bis 2020 rund 2,8  Milli­arden Euro aus den EU-Förder­pro­grammen für Infra­struktur, Wirtschaft und Bildung einsetzen. Das hat das sächsi­sche Kabinett beschlossen. Die EU-Förder­gelder stammen aus einem Fond zur regio­nalen Entwick­lung und dem europäi­schen Sozial­fond. Den größten Anteil bekommt die Wirtschaft mit fast einer Milli­arde Euro. Rund 870 Millionen Euro fließen in die Infra­struktur - so unterand­erem in den Ausbau von Straßen. Auch den Langzeit­ar­beits­losen sollen die Förder­mittel zu Gute kommen. Für eine Weider­ein­glie­de­rung in den Arbeits­markt sind mehr 200 Millionen Euro vorge­sehn.