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Geothermiebohrung nach Havarie weiter unterbrochen

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Die wissen­schaft­liche Bohrung an der Glück-Auf-Brücke nach warmem Gruben­wasser muss nach einer Havarie zu Jahres­be­ginn immer noch pausieren. Drei Monate Verzö­ge­rung seien durch die Bergung eines defekten Rohres aus 300 m Tiefe entstanden, hieß es vom ausfüh­renden Staats­be­trieb SIB. Inzwi­schen sind die Testboh­rungen wieder angelaufen, nächste Woche soll es dann weiter nach unten gehen. Erst im August sei nun voraus­sicht­lich mit den ersten Ergeb­nissen zu rechnen. Geologen vermuten in gut 600 Metern Tiefe Gruben­wasser, mit dem Teile der Hochschule geheizt werden könnten.

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Uwe Röder vom SIB